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	<description>Informationen rund um eBooks und eBook Reader</description>
	<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:05:27 +0000</pubDate>
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		<title>eBooks on Demand</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[eBooks on Demand (EoD) ist ein kostenpflichtiger Dokumentenlieferdienst im Rahmen des EU-Projektes Digitisation-on-Demand (DoD), der die Bestellung vollständiger elektronischer Kopien von urheberrechtsfreien Büchern (d. h. Büchern aus dem Zeitraum von 1501 bis etwa 1930) ermöglicht. Man kann dabei zwischen Standard EOD eBooks und Advanced EOD eBooks unterscheiden:

Bei Standard EOD eBooks wird das gewünschte Buch mit hoher Auflösung auf speziellen Buchscannern gescannt und die einzelnen digitalen Bilder in einer einzigen Datei im PDF-Format zusammengeführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-110" title="eBooks" src="http://reader-ebook.de/wp-content/uploads/2009/04/ebooks-ebook-reader_02.jpg" alt="eBooks" width="300" height="300" /><em>eBooks on Demand</em> (EoD) ist ein kostenpflichtiger Dokumentenlieferdienst im Rahmen des EU-Projektes <span class="new">Digitisation-on-Demand</span> (<em>DoD</em>)<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Book#cite_note-10"></a></sup>, der die Bestellung vollständiger elektronischer Kopien von <em>urheberrechtsfreien Büchern</em> (d. h. Büchern aus dem Zeitraum von 1501 bis etwa 1930) ermöglicht. Man kann dabei zwischen <em>Standard EOD eBooks</em> und <em>Advanced EOD eBooks</em> unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Bei <em>Standard EOD eBooks</em> wird das gewünschte Buch mit hoher Auflösung auf speziellen Buchscannern gescannt und die einzelnen digitalen Bilder in einer einzigen Datei im PDF-Format zusammengeführt. Mit entsprechender Software kann dann das E-Book am Bildschirm gelesen und einzelne Seiten oder das ganze Buch ausgedruckt werden.</li>
<li>Bei <em>Advanced EOD eBooks</em> wird beim Scannen zudem auch der Text automatisch erkannt. Deshalb kann der Benutzer den Volltext dann auch nach Begriffen durchsuchen, Bilder und Text-Ausschnitte in andere Anwendungen (wie zum Beispiel Textverarbeitungsprogramme) kopieren und den ganzen Text als Text-Datei speichern und damit weiterarbeiten.</li>
</ul>
<p>Bislang haben sich am Projekt <em>eBooks on Demand</em> 20 Bibliotheken aus 8 europäischen Ländern beteiligt. In Deutschland wird dieser Service zur Zeit von der <a title="Bayerische Staatsbibliothek" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Staatsbibliothek">Bayerischen Staatsbibliothek</a>, der Bibliothek der <a title="Humboldt-Universität zu Berlin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin">Humboldt-Universität zu Berlin</a>, der <a title="SLUB Dresden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SLUB_Dresden">SLUB Dresden</a> sowie den Universitätsbibliotheken <a title="Universitätsbibliothek Greifswald" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsbibliothek_Greifswald">Greifswald</a> und <a title="Universitätsbibliothek Regensburg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsbibliothek_Regensburg">Regensburg</a>.</p>
<h6>Quelle: Wikipedia.de</h6>
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		<title>Geschichte des E-Books</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Headline]]></category>

		<category><![CDATA[eBooks]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte des E-Books]]></category>

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		<description><![CDATA[Die digitale Verfügbarkeit von Büchern war frühzeitig Diskussionsgegenstand der sich abzeichnenden Informationsgesellschaft. Sie gehörte auch zur ursprünglichen Konzeption des World Wide Web und seiner Auszeichnungssprache HTML, wofür bestimmte META-Angaben vorgesehen waren, die eine sequentielle Abfolge von HTML-Dateien kennzeichnen sollten. Diese blieben jedoch von den Entwicklern der Browser-Software unberücksichtigt. Das zugrundeliegende Konzept Hypertext war zunächst rein dokumentenorientiert und schien dem auf Sequenz und Dramaturgie ausgerichteten Buch allzu sehr gegenläufig. Entsprechend handelt es sich bei E-Books im Format HTML ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-116" title="ebooks" src="http://reader-ebook.de/wp-content/uploads/2009/04/ebooks-ebook-reader_03.jpg" alt="ebooks" width="173" height="173" /><strong><a href="http://www.reader-ebook.de/tag/ebooks/">Die </a><a href="http://www.geschichte-oesterreich.com/">Geschichte</a><a href="http://www.reader-ebook.de/e-book-reader-im-vergleich/"> des E-Books</a></strong><a href="http://www.reader-ebook.de/e-book-reader-im-vergleich/">.</a> Die digitale Verfügbarkeit von Büchern war frühzeitig Diskussionsgegenstand der sich abzeichnenden Informationsgesellschaft. Sie gehörte auch zur ursprünglichen Konzeption des World Wide Web und seiner Auszeichnungssprache HTML, wofür bestimmte META-Angaben vorgesehen waren, die eine sequentielle Abfolge von HTML-Dateien kennzeichnen sollten.</p>
<p>Diese blieben jedoch von den Entwicklern der Browser-Software unberücksichtigt. Das zugrundeliegende Konzept Hypertext war zunächst rein dokumentenorientiert und schien dem auf Sequenz und Dramaturgie ausgerichteten Buch allzu sehr gegenläufig. Entsprechend handelt es sich bei E-Books im Format HTML meist um eine einzige große Datei, welche den kompletten Inhalt enthält. Die Navigationsmöglichkeiten darin bleiben meist auf die Scroll-Leiste oder simple Kapitelanwahl beschränkt.</p>
<p><strong>Project Gutenberg</strong></p>
<p>Bereits seit 1971 gibt es das nicht-kommerzielle <a href="http://gutenberg.spiegel.de/">Project Gutenberg</a>, welches sich zum Ziel gesetzt hat, rechtefreie Literatur in digitaler Form kostenlos anzubieten. Dabei ging es zunächst nur um das Anbieten in unstrukturiertem Textformat, weswegen man kaum von „E-Books“ sprechen konnte. Erst in jüngster Zeit halten dort auch typische E-Book-Formate wie Plucker Einzug. Im deutschen Projekt Gutenberg-DE werden einige Texte zudem auch als Handybuch zur Verfügung gestellt.<br />
Der „<a href="http://www.reader-ebook.de/2009/04/der-aktuelle-hype-um-e-books/">E-Book-Hype</a>“</p>
<p>Adobe Systems entwickelte aus PostScript das Format PDF, legte es offen und bot den dazugehörigen Acrobat <a href="http://www.reader-ebook.de/2009/06/e-book-reader-%e2%80%93-kleines-format-und-grose-technologien/">Reader</a> kostenlos zum Herunterladen an. Damit gelang es der Firma, einen plattformübergreifenden Quasi-Standard für formatierte Daten zu setzen.</p>
<p>Mitte bis Ende der 1990er-Jahre riefen die denkbaren Einsparungen für Herstellung und Vertrieb von gedruckten Büchern viele Investoren auf den Plan. Der Begriff „E-Book“ wurde vorübergehend zum Synonym für portierbare Druckdateien.</p>
<p>Die Anfänge lassen sich in einem Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Institut für Technische Mechanik der Universität Karlsruhe (TH) und IBM Deutschland finden. Prof. Dr.-Ing. W. Wedig setzte Vorlesungen im Fach Technische Mechanik und Technische Schwingungslehre in digitale Form um. Ein anderes frühes Beispiel war im Jahr 1993 die Anleitung der Spiele Ultima Underworld 1 und 2 im PDF-Format auf der Kompendiums-Compact-Disc. Auf der CD war die Anleitung für die zwei Computerspiele und die DOS-Version des Acrobat Readers enthalten. Mit diesem Programm konnte man die Anleitung betrachten, darin suchen, blättern und sie ausdrucken.</p>
<p>Die Druckindustrie sah in den <a href="http://www.reader-ebook.de/2009/04/vorteile-und-besonderheiten-von-e-books/">E-Books</a> keine ernsthafte Gefahr für das „echte“ <a href="http://www.reader-ebook.de/2009/04/die-buchpreisbindung-und-e-books/">Buch</a> als Kulturträgermedium für Literatur, weil beim Printmedium Buch materielle Eigenschaften eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig entwickelten sich auf Bücher spezialisierte Online-Vertriebsfirmen wie <a href="http://www.reader-ebook.de/2009/06/amazons-kindle-2-kostet-in-der-herstellung-185-dollar/">Amazon</a>. Sie rationalisierten Logistik und Bestellwesen radikal und erreichten damit in kurzer Zeit eine marktbeherrschende Stellung. Dadurch bescherten sie dem gedruckten Buch nie gekannte Auflagen.</p>
<p>In den folgenden Jahren blieben E-Books wirtschaftlich ein Nischenmarkt. Es bildete sich eine Szene heraus, in der zeitgenössische Literatur gescannt, via OCR in Texte gewandelt, mehrfach korrekturgelesen, untereinander ausgetauscht und schließlich ausgedruckt oder auf PDAs gelesen wurde - meist ohne Einverständnis der Rechteinhaber. Da meist nur vergriffene oder mindestens ein Jahr alte Bücher digitalisiert wurden, gingen die Rechteinhaber wegen des geringen finanziellen Verlustes nicht aktiv dagegen vor.</p>
<p>Mitte der 1990er-Jahre brachte Bertelsmann mit dem BEE-Book Nachschlagewerke in einer mit Multimediainhalten angereichten Fassung auf CD-ROM heraus. Weitere Versuche zum kommerziellen Vertrieb von E-Books kamen 1999–2000 in der der New Economy auf. Parallel dazu etablierte sich das Untergrundforum eBookz, welches bis 2003 existierte.</p>
<p>Mehrere Verlage experimentierten mit E-Books, unter anderem O’Reilly mit ihren Bookshelf-CDs. Diese umfassten ein reguläres Buch und auf CD-ROM sieben E-Books zu einem entsprechenden Thema im HTML-Format.</p>
<p>Eine Marktstellung erreichten E-Books als digitale Buchkopien auf Basis des PDF-Formats bei Fachpublikationen. Dort spielen Funktionen wie Volltextsuche eine wichtigere Rolle als buchtypische Kriterien wie Aussehen, Anfühlen, Dramaturgie usw. Daher werden vor allem Fachbücher in digitaler Form verkauft.</p>
<p>Die Fachbuchverlage produzieren digitale Publikationen, die Auswahl wächst ständig. Auf der Frankfurter Buchmesse 2007 wurde festgestellt, dass bereits 30 % aller Fachbücher als E-Books erhältlich sind.</p>
<p>Kurz vor der Frankfurter Buchmesse 2008 hatten Random House und Penguin „exponentiell wachsende“ E-Book-Umsätze. Auch deutsche Publikumsverlage wie Droemer Knaur kündigten E-Books an, obwohl Lesegeräte noch nicht flächendeckend zu haben waren.</p>
<p>Themenbereiche sind vor allem Wirtschaft, Recht, Computer/EDV, Medizin/Gesundheit, Psychologie/Pädagogik und Politik/Zeitgeschichte. Jeden Monat kommen auf diese Weise etwa 100 neue digitale Titel auf den deutschen Buchmarkt.</p>
<p>Durch die Verbreitung von PDAs hat auch das Plucker-Format an Bedeutung gewonnen, eignet sich aber formatbedingt hauptsächlich für kürzere Informationseinheiten wie einzelne Artikel.</p>
<p>Aus Russland stammt die E-Book-Initiative FictionBook, die eher der strukturell-funktionalen Variante zuzurechnen ist, auch wenn sie Konvertierungen in PDF- oder HTML-Format vorsehen. Auf Basis eines speziellen XML-Formats mit Dateiendung &#8220;.fb2″ gibt es bereits umfangreiche, russischsprachige Bibliotheken mit Werken klassischer russischer Dichter.</p>
<p>Motivation ist hier vor allem, russische Literatur weltweit kostenlos verfügbar zu machen. Diverse <a title="E-Book-Reader" href="http://www.reader-ebook.de/ebook-reader/">E-Book-Reader</a> unterstützen das Format FictionBook.</p>
<p>In der ersten Jahreshälfte 2009 wurden laut GfK rund 65.000 digitale Bücher heruntergeladen - am häufigsten wie auch bei gedruckten Belletristik und Ratgeber. Sie kosteten zwischen 1,99 und 25 Euro; durchschnittlich 10,26 Euro.</p>
<p><strong>E-Books mit Ajax</strong></p>
<p>Es gibt auch Ansätze, Websites als dynamische <a href="http://www.reader-ebook.de/ebooks/">E-Books</a> mit Hilfe von DOM und Ajax zu gestalten. Die Darstellungsmöglichkeiten entsprechen denen des verwendeten Webbrowsers, sind also gleichermaßen durch diesen beschränkt (z. B. typografische Möglichkeiten) wie umfassend durch dessen Unterstützung von <a href="http://www.reader-ebook.de/2009/06/akzeptanz-und-verwendung-von-e-book-readern/">Multimedia-Elementen</a>.</p>
<p>Als <a href="http://www.reader-ebook.de/2009/09/amazon-kindle-3/">Reader</a> dient hier der Browser selbst, der durch einen skriptgestützten Client Manager ergänzt wird. Als Ausgangsformate eignen sich (X)HTML sowie diverse Variationen von XML. Ein Standardformat gibt es derzeit nicht.</p>
<h6>Quelle: Wikipedia</h6>
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		</item>
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		<title>Kindles schlaflose Nächte: iReader</title>
		<link>http://www.reader-ebook.de/2010/01/kindles-schlaflose-nachte-ireader/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Headline]]></category>

		<category><![CDATA[ebook reader]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon Kindle 2]]></category>

		<category><![CDATA[ireader]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Idee der digital verfügbaren Bücher bereits zu Beginn der 70er-Jahre entstand, erleben E-Books erst heute einen regelrechten Boom. So erscheinen heute immer mehr literarische Werke sowohl in gedruckter, als auch digitaler Form, um möglichst allen Lesern gerecht werden zu können.
Nachdem Adobe 1993 das PDF-Format entwickelt hatte, glaubten viele Menschen an das Ende der traditionellen Bücher. Aus diesem Grund fokussierten sich zahlreiche Verlage auf die digitale Publikation ihrer Werke und setzten große Hoffnungen in das neuartige Medium E-Book.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-362 alignleft" title="eBook Reader" src="http://www.reader-ebook.de/wp-content/uploads/2010/01/e-book-reader-061.jpg" alt="eBook Reader" width="500" height="473" /></p>
<p>Noch können wir in Europa nur davon träumen, in den vereinigten Staaten  ist es bereits in Kürze auf dem Markt (zumindest laut diverser Blogs, über dem Teich). Aussehen tut der <strong>iReader</strong> es bereits wirklich sehr vielversprechend.</p>
<p>Mehr in Kürze &#8230;</p>
<p><strong>Ist das nicht ein traumhaftes Teil?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>E-Books: Erotische Literatur im Dateiformat</title>
		<link>http://www.reader-ebook.de/2009/10/e-books-erotische-literatur-im-dateiformat/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[eBooks]]></category>

		<category><![CDATA[E-Books]]></category>

		<category><![CDATA[erotische literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema bewegt die Menschen so sehr wie die Liebe. Erotische Literatur war und ist deshalb zu allen Zeiten ein Dauerbrenner. Kein Wunder, dass das Angebot an E-Books zum Thema schon jetzt riesig ist. Das Spektrum reicht dabei von Sachbüchern wie Lou Andreas-Saloméa’s “Betrachtungen zur Erotik zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, explizit pornographischen Romanen und Erzählungen über erotische Krimis bis hin zu Klassikern wie das Boccaccios „Decamerone“, „Die120 Tage von Sodom“ des Marquis de Sade oder die Geschichten über die Wiener Dirne Josephine Mutzenbacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-354" title="eBooks erotische Literatur" src="http://www.reader-ebook.de/wp-content/uploads/2009/10/e-books-erotische-literatur.jpg" alt="eBooks erotische Literatur" width="151" height="202" />Kaum ein Thema bewegt die Menschen so sehr wie die Liebe. Erotische Literatur war und ist deshalb zu allen Zeiten ein Dauerbrenner. Kein Wunder, dass das Angebot an E-Books zum Thema schon jetzt riesig ist.</p>
<p>Das Spektrum reicht dabei von Sachbüchern wie Lou Andreas-Saloméa&#8217;s &#8220;Betrachtungen zur Erotik zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, explizit pornographischen Romanen und Erzählungen über erotische Krimis bis hin zu Klassikern wie das Boccaccios „Decamerone“, „Die120 Tage von Sodom“ des Marquis de Sade oder die Geschichten über die Wiener Dirne Josephine<br />
Mutzenbacher.</p>
<p>Entsprechende Angebote gibt es quasi in allen E-Book-Shops, die Storys können nach dem Bezahlen mit z.B. PayPal sofort auf die eigene Festplatte geladen werden. Um Enttäuschungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, in den Shops zu kaufen, die eine Leseprobe anbieten.<br />
Ist das E-Book erst einmal gespeichert, dann macht es natürlich den meisten Spaß, es gemeinsam mit dem Partner oder der Partnerin zu lesen. Besonders gut geeignet zum Verstärken der anregenden Wirkung erotischer Literatur sind die passenden <a href="http://www.sunny-dessous.de">Dessous</a>, die es ebenfalls im Internet zu kaufen gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amazon Kindle 3</title>
		<link>http://www.reader-ebook.de/2009/09/amazon-kindle-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<category><![CDATA[ebook reader]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon Kindle 3 eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[
Amazon stellt Ihr neue Wunderwaffe, den neuen eBook Reader  Amazon Kindle 3 vor! Wer bisher noch nicht begeistert war von Amnazon Kindle 1 und Amazon Kindle 2, wird mit dem Amazon Kindle 3 vollkommen überzeugt sein. Noch ist das Gerät nicht aus den Ladentischen. Ach und ..lasst euch doch keinen Bären aufbinden! ;) Dies einfach mal ohne weiteren Kommentar!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="360" data="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=1910868&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=1910868&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Amazon stellt Ihr neue Wunderwaffe, den neuen eBook Reader  Amazon Kindle 3 vor! Wer bisher noch nicht begeistert war von Amnazon Kindle 1 und Amazon Kindle 2, wird mit dem Amazon Kindle 3 vollkommen überzeugt sein. Noch ist das Gerät nicht aus den Ladentischen. Ach und ..lasst euch doch keinen Bären aufbinden! ;) Dies einfach mal ohne weiteren Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazons E-Book-Reader Kindle DX</title>
		<link>http://www.reader-ebook.de/2009/06/amazons-e-book-reader-kindle-dx/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 10:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<category><![CDATA[Amazon Kindle DX]]></category>

		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon kündigt für den Sommer 2009 den Nachfolger der erst vor wenigen Monaten veröffentlichten Kindle 2 Version an.  Der angekündigte E-Book-Reader Kindle DX ist mit seiner 2,5-mal größeren Bildschirmfläche bestens für die Darstellung von Magazinen, Zeitungen, Lehrbüchern und Dokumenten geeignet und stellt somit eine Alternative zum Kindle 2 E-Book-reader und keine Konkurrenz dar.  Der Funktionsumfang entspricht weitgehend dem des Kindle 1 und Kindle 2, allerdings kann der DX auch PDFs darstellen und dreht den Bildschirminhalt automatisch mit der Ausrichtung des Geräts durch den Nutzer. Wir sind gespannt auf die veröffentlichung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Amazon kündigt für den Sommer 2009 den Nachfolger der erst vor wenigen Monaten veröffentlichten Kindle 2 Version an.  Der angekündigte <strong>E-Book-Reader Kindle DX</strong> ist mit seiner 2,5-mal größeren Bildschirmfläche bestens für die Darstellung von Magazinen, Zeitungen, Lehrbüchern und Dokumenten geeignet und stellt somit eine Alternative zum Kindle 2 E-Book-reader und keine Konkurrenz dar.  Der Funktionsumfang entspricht weitgehend dem des Kindle 1 und Kindle 2, allerdings kann der DX auch PDFs darstellen und dreht den Bildschirminhalt automatisch mit der Ausrichtung des Geräts durch den Nutzer. Wir sind gespannt auf die veröffentlichung und weiterer offizieller Statements seitens Amazon. Hier schon mal das Video als Vorgeschmack für Deutschland.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="480" height="270" data="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=2024&amp;autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=2024&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		</item>
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		<title>Geheimprojekt - Kindle 9XXXD E-Book-Reader</title>
		<link>http://www.reader-ebook.de/2009/06/geheimprojekt-kindle-9xxxd-e-book-reader/</link>
		<comments>http://www.reader-ebook.de/2009/06/geheimprojekt-kindle-9xxxd-e-book-reader/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 09:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<category><![CDATA[ebook reader]]></category>

		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>

		<category><![CDATA[Kindle 2]]></category>

		<category><![CDATA[Kindle 9XXXD]]></category>

		<category><![CDATA[Kindle DX]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geheimprojekt von Amazon, nämlich der Kindle 9XXXD E-Book-Reader ist nicht länger ein Geheimnis! Fraglich bleibt, wie man an die Bilder gekommen ist. Ein offizielles Statement gibt es von Amazon leider noch nicht. Auch ist nicht bekannt ob die Geräte exakt so in die Produktion gehen werden. Es liegt aber sehr nahe, dass dies bereits die entgültige Version des Kindle 9XXXD E-Book-Readers ist. Bleibt fraglich, ob dieses Gerät noch einen so durchschlagenden Erfolg wie der Vorgänger Kindle DX erfährt, da nun die Bilder nicht länger geheim sind. Seht selbst wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Geheimprojekt von Amazon, nämlich der <strong>Kindle 9XXXD E-Book-Reader</strong> ist nicht länger ein Geheimnis! Fraglich bleibt, wie man an die Bilder gekommen ist. Ein offizielles Statement gibt es von Amazon leider noch nicht. Auch ist nicht bekannt ob die Geräte exakt so in die Produktion gehen werden. Es liegt aber sehr nahe, dass dies bereits die entgültige Version des Kindle 9XXXD E-Book-Readers ist. Bleibt fraglich, ob dieses Gerät noch einen so durchschlagenden Erfolg wie der Vorgänger Kindle DX erfährt, da nun die Bilder nicht länger geheim sind. Seht selbst wie sich Amazon den Nachfolger des äußerst beliebten Amazon Kindle DX E-Book-Readers vorstellt ( ein bischen Spaß muss sein ;).</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350" data="http://media.mtvnservices.com/mgid:hcx:content:atom.com:a0dd717b-e131-4794-ba96-9f73681bcfa9" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="autoPlay=false&amp;dist=http://www.ebookreaderblog.de&amp;orig=" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:hcx:content:atom.com:a0dd717b-e131-4794-ba96-9f73681bcfa9" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p style="text-align: center;"> <script type="text/javascript"><!--
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		<title>Akzeptanz und Verwendung von E-Book-Readern</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Obwohl die ersten E-Book-Reader bereits gegen Ende der 90er-Jahre auf den Markt kamen, kämpfen diese speziellen Lesegeräte für digitale Bücher nach wie vor um Akzeptanz. Die große Mehrheit der passionierten Leser hält an dem traditionellen Buch aus Papier fest, sodass sich die gegenwärtige Lage für E-Book-Reader zumindest hierzulande als sehr schwierig erweist.
In den USA gestaltete sich dies bis vor wenigen Jahren zwar noch recht ähnlich, doch mittlerweile erfreuen sich E-Book-Reader dort großer Popularität. Durch die Markteinführung des sogenannten Kindles im November des Jahres 2007 gelang es Amazon, den E-Book-Reader endlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-104" title="ebooks" src="http://www.reader-ebook.de/wp-content/uploads/2009/04/ebooks-ebook-reader_01.jpg" alt="ebooks" width="300" height="300" />Obwohl die ersten <strong>E-Book-Reader</strong> bereits gegen Ende der 90er-Jahre auf den Markt kamen, kämpfen diese speziellen Lesegeräte für digitale Bücher nach wie vor um Akzeptanz. Die große Mehrheit der passionierten Leser hält an dem traditionellen Buch aus Papier fest, sodass sich die gegenwärtige Lage für E-Book-Reader zumindest hierzulande als sehr schwierig erweist.</p>
<p>In den USA gestaltete sich dies bis vor wenigen Jahren zwar noch recht ähnlich, doch mittlerweile erfreuen sich E-Book-Reader dort großer Popularität. Durch die Markteinführung des sogenannten Kindles im November des Jahres 2007 gelang es Amazon, den E-Book-Reader endlich gesellschaftsfähig zu machen. Seitdem wurden allein in den Vereinigten Staaten von Amerika mehr als 500.000 E-Book-Reader verkauft.</p>
<p>So haben sich E-Book-Reader in den USA zu einem absoluten Trend entwickelt und einen regelrechten Hype ausgelöst. Neben aktuellen Bestsellern aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch werden im amerikanischen Raum auch immer mehr Zeitungen in digitaler Form angeboten, wodurch die Akzeptanz von <em>E-Book-Reader</em>n erheblich gesteigert wurde. Heutzutage sind E-Book-Reader in den USA allgegenwärtig und somit schon lange keine bloße Trenderscheinung mehr.</p>
<p>Obwohl das E-Book in den Vereinigten Staaten also bereits seit einigen Jahren eine starke Konkurrenz für traditionelle Bücher aus Papier darstellt, wurde der deutsche Buchhandel erst vor wenigen Monaten auf die neuen E-Book-Reader aufmerksam. Nachdem die erste Einführung von Lesegeräten für digitale Bücher 1999 vollkommen gefloppt war und nur wenige Fans für sich gewinnen konnte, hielten die meisten Experten das E-Book für tot.</p>
<p>Dass dem jedoch nicht so ist, beweist nun der enorme Erfolg von <strong>E-Books</strong> und entsprechenden Lesegeräten in den USA. Vor wenigen Monaten brachte der internationale Elektronik-Konzern Sony seinen E-Book-Reader PRS-505 in Deutschland auf den Markt und erhofft sich auf diese Art und Weise, vom Erfolg des E-Books zu profitieren. Obwohl in Deutschland schon 2007 etwa ein Drittel aller Fachbücher auch als E-Book erhältlich waren, konnte sich das digitale Buch hierzulande jedoch noch nicht durchsetzen. Die bisher geringe Akzeptanz ist hauptsächlich auf den Mangel an entsprechenden Lesegeräten zurückzuführen. Außerdem erscheint derzeit sehr wenig Unterhaltungsliteratur als E-Book, sodass sich die Verwendung von E-Books momentan auf den wissenschaftlichen Bereich konzentriert.</p>
<p>Gerüchten zufolge plant Amazon im Rahmen der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, die Markteinführung des Kindles in Deutschland bekanntzugeben. So bleibt abzuwarten, ob das Kindle dem E-Book auch hierzulande zu mehr Akzeptanz und einer größeren Popularität verhelfen kann, denn bisher sind <strong>E-Book-Reader</strong> und <a href="http://www.seafight.de/">Browsergames</a> zumindest in Deutschland noch recht exotische Erscheinungen.</p>
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		<title>E-Book-Reader – Kleines Format und große Technologien</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:18:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Rocket eBook brachte NuvoMedia 1999 das erste Lesegerät für digitale Bücher auf den Markt. Trotz des enormen Potentials, das in den sogenannten E-Book-Readern steckt, konnte sich das Rocket eBook entgegen aller Erwartungen nicht gegen das traditionelle Buch durchsetzen. Aus diesem Grund stellte NuvoMedia die Produktion schon nach kurzer Zeit wieder ein. Dennoch ließen sich einige Unternehmen nicht entmutigen und entwickelten eigene Lesegeräte für E-Books, doch auch hier blieb der Erfolg aus.
Zum damaligen Zeitpunkt konnten E-Book-Reader noch nicht die Massen begeistern, da sie auf einer recht simplen Technik basierten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-96" title="Txtr E-Book-Reader" src="http://www.reader-ebook.de/wp-content/uploads/2009/04/txtr-e-book-reader.jpg" alt="Txtr E-Book-Reader" width="300" height="300" />Mit dem Rocket eBook brachte NuvoMedia 1999 das erste Lesegerät für digitale Bücher auf den Markt. Trotz des enormen Potentials, das in den sogenannten E-Book-Readern steckt, konnte sich das Rocket eBook entgegen aller Erwartungen nicht gegen das traditionelle Buch durchsetzen. Aus diesem Grund stellte NuvoMedia die Produktion schon nach kurzer Zeit wieder ein. Dennoch ließen sich einige Unternehmen nicht entmutigen und entwickelten eigene Lesegeräte für <strong>E-Books</strong>, doch auch hier blieb der Erfolg aus.</p>
<p>Zum damaligen Zeitpunkt konnten E-Book-Reader noch nicht die Massen begeistern, da sie auf einer recht simplen Technik basierten und folglich kaum Komfort boten. Das Lesen auf den kleinen Bildschirmen ermüdete die Augen schnell, sodass leidenschaftliche Bücherwürmer nach wie vor das traditionelle Buch aus Papier bevorzugten.</p>
<p>Im Jahre 2004 stellte dann der internationale Elektronik-Konzern Sony seinen E-Book-Reader LIBRIE EBR-1000EP der Öffentlichkeit vor. Im Gegensatz zu seinen zahlreichen, gescheiterten Vorgängern bestach dieses Lesegerät durch eine ausgefeilte Technologie, die ein Maximum an Lese-Spaß garantierte.</p>
<p>Sowohl die Maße, als auch das Gewicht dieses innovativen <strong>E-Book-Readers</strong> entsprachen dem eines gewöhnlichen Taschenbuches. Darüber hinaus verwandte das Lesegerät LIBRIE EBR-1000EP als erster E-Book-Reader elektronisches Papier. Das sogenannte E-Paper der Firma E-Ink ahmt gewöhnliches Papier perfekt nach, sodass der Bildschirm eine extrem feine, detaillierte und kontrastreiche Darstellung liefert.<br />
2006, also etwa zwei Jahre später, machten sich auch andere Unternehmen die Innovationen der Firma E-Ink zunutze und brachten eigene E-Book-Reader auf den Markt.</p>
<p>Heute verwenden sämtliche E-Book-Reader, die auf dem Markt erhältlich sind, elektronisches Papier, sodass das sogenannte E-Paper für den aktuellen Erfolg dieser Lesegeräte absolut essentiell ist. Im Gegensatz zu Computerbildschirmen reflektiert das Display eines E-Book-Readers das Sonnenlicht wie normales Papier, wodurch der Leser praktisch nicht geblendet werden kann.</p>
<p>Die Tatsache, dass elektronisches Papier ähnlich wie gewöhnliches Papier gebogen werden kann, macht einen E-Book-Reader zu einem perfekten Begleiter unterwegs. Schließlich sorgt die Flexibilität des Materials für eine maximale Widerstandsfähigkeit. Außerdem müssen Bücherwürmer dank des elektronischen Papiers nicht fürchten, von der Sonne geblendet zu werden, und können folglich auch im Freien problemlos in ihren Lieblingsbüchern schmökern.</p>
<p>Da bei modernen <em>E-Book-Readern</em> die Inhalte ausschließlich beim Umblättern neu geladen werden müssen und das elektronische Papier außerdem über keine eigene Beleuchtung verfügt, ist der Stromverbrauch extrem gering. Somit laufen Besitzer eines solchen Lesegeräts für digitale Bücher nur äußerst selten Gefahr, dass das Gerät plötzlich abschaltet und der <a href="http://www.digitalland.de/">Akku</a> neu aufgeladen werden muss. Durch den großzügigen Speicherplatz, mit dem die aktuellen Modelle ausgestattet sind, kann ein E-Book-Reader eine komplette Bibliothek ersetzen und Bücher-Freunden ein stundenlanges Lesevergnügen bescheren.</p>
<p>Mit dem elektronischen Papier gelang es E-Ink also, die Vorzüge von gewöhnlichem Papier und Computerbildschirmen zu vereinen und eine vollkommen neue Generation an Displays zu entwickeln. Da hierbei sämtliche Bilder oder Texte dauerhaft angezeigt werden, kann der Stromverbrauch minimiert und ein Flimmern absolut ausgeschlossen werden. Außerdem wird durch den geringen Abstand der bildgebenden Elemente gewährleistet, dass die Inhalte von jedem Blickwinkel aus vollkommen identisch sind.</p>
<p>Zu Anfang konnte elektronisches Papier nur für recht kleine Bildschirme eingesetzt werden, weshalb Freunde des digitalen Buches zumindest vorerst auf größere Displays verzichten mussten. Mittlerweile hat sich diese Technologie jedoch maßgeblich weiterentwickelt, sodass Amazon sein neues Kindle DX mit einem 9,7 Zoll-Bildschirm ausstatten konnte.</p>
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		<title>Amazons Kindle 2 kostet in der Herstellung 185 Dollar</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[ebook reader]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon Kindle 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von iSuppli hat sich das Amazon Kindle 2 mal näher angeschaut und eine interessante Preis-Schätzung abgegeben. Die reinen Fertigungskosten schätzt iSuppli auf 8,66 Dollar. Die teuersten Komponenten des E-Book-Readers sind das Display und das UMTS-Modul. Sie kosten zusammen 99,50 Dollar.
iSuppli hat Amazons Kindle 2 zerlegt und die Preise der Einzelkomponenten des E-Book-Readers ermittelt. Die Materialkosten des Gerätes schätzen die Marktforscher auf 176,83 Dollar. Dazu kommen 8,66 Dollar für die Fertigung.
Die teuersten Bauteile des E-Book-Readers sind den Zahlen von iSuppli zufolge das Display, das 60 Dollar kostet, und das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="Amazon Kindle 2" src="http://www.reader-ebook.de/wp-content/uploads/2009/04/amazon-kindle-2.jpg" alt="Amazon Kindle 2" width="300" height="300" />Das Team von iSuppli hat sich das <strong>Amazon Kindle 2</strong> mal näher angeschaut und eine interessante Preis-Schätzung abgegeben. Die reinen Fertigungskosten schätzt iSuppli auf 8,66 Dollar. Die teuersten Komponenten des E-Book-Readers sind das Display und das UMTS-Modul. Sie kosten zusammen 99,50 Dollar.<br />
iSuppli hat Amazons Kindle 2 zerlegt und die Preise der Einzelkomponenten des E-Book-Readers ermittelt. Die Materialkosten des Gerätes schätzen die Marktforscher auf 176,83 Dollar. Dazu kommen 8,66 Dollar für die Fertigung.<br />
Die teuersten Bauteile des E-Book-Readers sind den Zahlen von iSuppli zufolge das Display, das 60 Dollar kostet, und das UMTS-Modul, für das das Unternehmen 39,50 Dollar ansetzt. Der Prozessor sowie der Speicher belasten die Kalkulation nur mit 8,64 Dollar beziehungsweise 6,10 Dollar.<br />
In dem von iSuppli ermittelten Preis sind die Kosten für die Entwicklung des <strong>E-Book-Readers</strong> sowie für Marketing und Vertrieb nicht enthalten. Darüber hinaus zahlt Amazon in den USA auch für die Nutzung des 3G-Netzes von Sprint, da der mobile Download bestimmter Inhalte für Kindle-Nutzer kostenlos ist. Der Verkaufspreis des Geräts beträgt 359 Dollar.</p>
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